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"Aufklärung
ist Ärgernis, wer die Welt erhellt,
macht ihren Dreck deutlicher.“
Karlheinz Deschner
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Briefwechsel von Karlheinz
Deschner mit Robert Mächler
Der Briefwechsel von Karlheinz Deschner und Robert
Mächler kann ab sofort auf deschner.info hier
heruntergeladen werden. Das pdf- Dokument ist ein Auszug aus
der vom Verlag Haupt/Bern nun online präsentierten Langfassung
des Bandes „Arme Teufel sind wir alle – Briefe von
und an Robert Mächler über Gott und die
Welt“ – ein Lesebuch mit 53 ausgewählten
kommentierten Korrespondenzen, das in nuce gleichsam einen geistigen,
zumal religionsphilosophischen Zeitspiegel der zweiten Hälfte
des 20. Jahrhunderts vermittelt – nicht nur
für die Deutschschweiz (Haupt 2010).
Das hier
abgedruckte Kapitel stellt Karlheinz Deschner, der in der
ausführlichen Einleitung der Herausgeberin Gabriele
Röwer fast durchweg selbst zu Wort kommt mit Passagen aus
meist nicht mehr lieferbaren Büchern, in den wesentlichsten
Facetten seines Denkens vor, im 2. Teil dann im Gespräch mit
seinem Schweizer Freund Robert Mächler (1909-1996), Philosoph
und Journalist, der das Werk des Religions- und Kirchenkritikers
Karlheinz Deschner seit Mitte der 1960er Jahre rezensiert und somit
für viele Leser nicht nur zwischen Zürich und Bern
erschlossen hat. Karlheinz Deschners Bedeutung für Robert
Mächler und für die nach ihm benannte Stiftung wurde
am 23.10.2011 während der Mächler-Centenarfeier in
Baden (Schweiz) durch Michael Schmidt-Salomon gewürdigt (siehe
damaligen Hinweis auf deschner.info sowie www.robert-maechler-stiftung.ch).
Weitere Informationen zum Buch finden Sie auf der
Website des Haupt
Verlages. Dort kann das Buch auch bestellt werden.
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Ehrung als
„Künstler
des Monats“
Karlheinz Deschner, dessen
auf 10 Bände angelegte „Kriminalgeschichte des
Christentums“ 2012 bei Rowohlt erscheinen wird,
wurde vom Forum
der Metropolregion Nürnberg zum „Künstler
des Monats“ (Dezember 2011) nominiert und damit insbesondere
für sein erzählerisches und essayistisches Werk
geehrt. In verschiedenen Genres habe er 51 Bücher publiziert,
darunter „herausragende Werke“, die in der Fachwelt
ein lebhaftes Echo hinterlassen hätten.
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Pius XII. und die "alten
christlichen Traditionen"
Aus Anlass des Besuches von Papst Benedikt XVI. am
22. September 2011 in Berlin erinnert Karlheinz Deschner an Pius XII.
und kritisiert scharf die in Aussicht gestellte Seligsprechung dieses
Papstes. Die Text-Dokumentation, die aufzeigt, wie umfassend Pius XII.
die Faschisten seiner Zeit unterstützte, beruht auf einer
Auswahl früherer Veröffentlichungen des Autors.
Schon 1965 hatte Deschner (in: "Mit Gott und den
Faschisten") prognostiziert, dass Pius XII. "so offensichtlich in die
ungeheuersten Greuel der faschistischen Ära verstrickt"
gewesen sei, "dass es bei der Taktik der römischen Kirche
nicht verwunderlich wäre, spräche man ihn heilig".
Allem Anschein nach will ausgerechnet der "deutsche Papst" Benedikt
XVI. Deschners düstere Prophezeiung erfüllen...
Lesen Sie hierzu die PDF-Datei "Pius
XII. und die alten christlichen Traditionen"
Update 22. September 2011: Zur
geplanten Seligsprechung hat Karlheinz Deschner außerdem auch
einen Beitrag für die Frankfurter Rundschau verfasst.
Externer
Link zum Artikel
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Zur Ethik Karlheinz Deschners
Mit dem Namen Karlheinz Deschners verbindet man in
erster Linie seine Kirchen- und Religionskritik, kulminierend in der
"Kriminalgeschichte des Christentums" , deren zehnten und letzten Band
der Autor gerade fertigstellt. Die Philosophie und Ethik Deschners ist
demgegenüber in der Öffentlichkeit bislang weniger
stark wahrgenommen worden.
Gabriele Röwer hat nun den Versuch
unternommen, die Prämissen und Konsequenzen der Deschnerschen
Ethik in einem Aufsatz der Zeitschrift "Aufklärung und Kritik"
zusammenzufassen. Einen besonderen Raum nehmen in Röwers Text
Deschners Gedanken über Tiere ein, die mit den tier- und
bioethischen Aussagen Peter Singers kontrastiert werden.
Der Aufsatz kann hier heruntergeladen werden.
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Deschner in der Schweiz
geehrt
Den an ihn herangetragenen
"Robert-Mächler-Preis" wollte Karlheinz Deschner nicht
annehmen, da er selbst maßgeblich an der Gründung
der Robert-Mächler-Stiftung beteiligt war. Die
Verantwortlichen der Stiftung ließen es sich aber nicht
nehmen, den Autor der "Kriminalgeschichte des Christentums", der so
großen Einfluss auf das Denken Mächlers hatte, auf
ihrer Gedenkveranstaltung im schweizerischen Baden gebührend
zu feiern. Auf Einladung der Stiftung trug Michael
Schmidt-Salomon eine sehr persönlich gehaltene Hommage an
Karlheinz Deschner vor. Deschner selbst hielt das Schlusswort zu dieser
bewegenden Veranstaltung, die nicht zuletzt dazu diente, den von
Gabriele Röwer herausgegebenen, voluminösen
Mächler-Briefband "Arme Teufel sind wir
alle..." der Öffentlichkeit vorzustellen.
Auf deschner.info können nun die Reden
von Schmidt-Salomon und Deschner nachgelesen werden (Download
des pdf-Dokuments). Auf dem Portal des Humanistischen
Pressedienstes
erschien ein ausführlicher
Bericht über die Veranstaltung . Informationen zum
Schweizer Freigeist und Autor Robert Mächler gibt es auf der
Website
der Robert-Mächler-Stiftung.
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Deschner-Interview:
Missbrauch in der Kirche
Anlässlich des kirchlichen
Missbrauchsskandals führte die Deutsche-Presse-Agentur (dpa)
ein Gespräch mit Karlheinz Deschner. Offensichtlich waren
dessen Antworten jedoch zu pointiert, weshalb dpa plötzlich
von der zugesagten Verbreitung des Interviews abrückte. Der
Humanistische Pressedienst (hpd) dokumentiert , was deutschen
Zeitungslesern vorenthalten wurde.
Externer Link zum Interview
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Andrzej Olszewski ist tot
Am 18. Juni 2009 starb im 64.
Lebensjahr Andrzej Olszewski, Leiter des polnischen U-RAEUS-Verlags
(Gdynia) und langjähriger Freund Karlheinz Deschners. Unter
schwierigsten Bedingungen gab er vor allem religions- und
kirchenkritische Bücher zumeist deutschsprachiger Autoren
heraus (u. a. Karlheinz Deschner, Eugen Drewermann, Adolf Holl, Horst
Herrmann, Hubertus Mynarek, Uta Ranke-Heinemann). 1999 wurde er in
Zürich mit dem "Robert Mächler-Preis für
kritische Aufklärung" ausgezeichnet. (Siehe hierzu die Laudatio von Horst Herrmann. Ein
Epitaph in polnischer Sprache von den "Racjonalista" findet man hier, Prof.
Dr. Hubertus Mynarek erstellte eine deutsche Ubersetzung des
Textes...)
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Interview mit Karlheinz
Deschner
In der Zeitung "Mainpost" sprach Karlheinz
Deschner über Religionen als Problem und die noch immer sehr
große Macht der Kirche. Der Artikel ist auch online
verfügbar.
Externer Link zum
Interview
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Begleitbroschüre
zum 9. Band der Kriminalgeschichte
Wie zu den vorangegangenen Bänden von
Deschners "Kriminalgeschichte des Christentums" ist nun auch zum 9.
Band eine kostenlose Begleitbroschüre erschienen, die
über den Autor und das Werk informiert. Das 64-seitige
Rowohlt-Bändchen wurde editiert von Hermann Gieselbusch - und
wer ein wenig Glück hat, wird es in guten Buchhandlungen auch
entdecken.
Tipp: Der Internetversand denkladen.de wird die gedruckte
Broschüre ab sofort den Bestellpaketen beilegen (sofern
dadurch die Portogrenze nicht überschritten wird; wer sicher
gehen will, dass er die Broschüre erhält, sollte bei
der Bestellung diesen Wunsch explizit angeben!). Wer keine gedruckte
Ausgabe fürs Bücherregal braucht, kann die
Begleitbroschüre allerdings auch als PDF-Datei von
www.deschner.info herunterladen:
Begleitbroschüre zum 9. Band
Download der PDF-Datei
(Achtung: 4,5 MB!)
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9.. Band der
Krimninalgeschichte des Christentums erschienen!
Mit dem soeben erschienenen 9. Band vollzieht die
Kriminalgeschichte des Christentums den Schritt in die Neuzeit. Der
Band deckt den Zeitraum von der Mitte des 16. Jahrhunderts bis zum
Anfang des 18. Jahrhunderts ab - vom Völkermord in der Neuen
Welt bis zum Beginn der Aufklärung.
Auf 450 Seiten schildert Deschner die
großen Dramen der Epoche: die Vernichtung der amerikanischen
Urbevölkerung, die blutigen Konsequenzen von Reformation und
Gegenreformation, die Schrecknisse des
Dreißigjährigen Krieges usw. Ein literarisches
Highlight des Bandes ist sicherlich das tragisch-komische Portrait des
"tränenreichen Visionärs" Ignatius von Loyola, der
zentralen Führungsfigur des Jesuitenordens.
Lesen Sie die Rezension des Buchs im
Portal des humanistischen Pressedienstes (hpd) sowie das
Interview mit Deschners Lektor bei Rowohlt Hermann Gieselbusch.
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Dokumentationsband zur
Verleihung des "Deschner-Preises 2007" erschienen
Im Oktober 2007 wurde der Deschner-Preis der
Giordano Bruno Stiftung an den britischen Evolutionsbiologen Richard
Dawkins verliehen. Die Reden, die im Rahmen des Festakts an der
Johann-Wolfgang-Goethe-Universität in Frankfurt gehalten
wurden, sind nun als Band 2 der "Schriftenreihe der Giordano Bruno
Stiftung" im Alibri Verlag erschienen. Die Broschüre mit dem
Titel "Vom Virus des Glaubens" enthält Beiträge von
Richard Dawkins, Karlheinz Deschner, Michael Schmidt-Salomon und Franz.
M. Wuketits.
Weitere Informationen zum Heft mit
Bestellmöglichkeit finden Sie unter folgendem Link: http://www.denkladen.de/product_info.php/info/p1026
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Neues Deschner-Buch: Poeten
und Schaumschläger
Der soeben im Rombach Verlag erschienene Band
"Poeten und Schaumschläger - Von Jean Paul bis Enzensberger"
enthält 24 literaturkritische Texte Deschners aus den
vergangenen 50 Jahren, allesamt vom Autor für diese Ausgabe
ausgewählt und überarbeitet . Darin finden sich
wunderbare Verrisse, zum Beispiel von Heinrich Böll und Hans
Magnus Enzensberger, aber auch Erinnerungen an Dichter, die Deschner
schätzt, wie etwa Ernst Kreuder oder Hanns Henny Jahnn. Nach
"Kitsch, Konvention und Kunst" und "Talente, Dichter, Dilettanten" der
dritte literaturkritische Denkanschlag Deschners...
Das Buch bei denkladen.de
bestellen
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Deschner-Preis an Richard
Dawkins
Der britische Evolutionstheoretiker und
Religionskritiker Richard Dawkins wird am 12. Oktober in der Aula der
Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt den mit 10.000
Euro dotierten Deschner-Preis der Giordano Bruno Stiftung
entgegennehmen.
Karlheinz Deschner wird an dem Festakt zur
erstmaligen Verleihung des nach ihm benannten Preises teilnehmen und
auch im Rahmen des Programms neben Richard Dawkins, Franz Wuketits und
Michael Schmidt-Salomon sprechen.
Link: www.deschner-preis.de/
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Die hasserfüllten
Augen des Herrn Deschner
Thomas Schmidt, Webmaster von SkepTicker, hat die
Deschner- Dokumentation von Ricarda Hinz mit Genehmigung der
Filmemacherin ins Internet gestellt. Es ist zu hoffen, dass dieser
großartige Film auf diese Weise noch
größere Verbreitung findet. Eine DVD-Version ist
übrigens ebenfalls in Planung.
Link: Die
hasserfüllten Augen des Herrn Deschner
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Erinnerungen an Hans
Wollschläger
Der Autor und Übersetzer Hans
Wollschläger starb am 19. Mai 2007 im Alter von 72 Jahren.
Karlheinz Deschner erinnert an seinen langjährigen
Weggefährten in einem kurzen, von persönlichen
Erfahrungen geprägten Nachruf.
Link: Persönliche
Erinnerungen an Hans Wollschläger
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Konstantin "der
Große"
In Trier wird zur Zeit unter Schirmherrschaft des
Bundespräsidenten der römische Tyrann Konstantin als
"Ahnherr Europas" gefeiert. Karlheinz Deschner schrieb aus diesem
Anlass ein scharf formuliertes Vorwort zum Buch der kritischen
Gegenausstellung "Konstantin: Kunst & Provokation", die die
finsteren Seiten des antiken Despoten und seine
verhängnisvollen Wirkungen auf die Geschichte herausstellt.
Die von der Giordano Bruno Stiftung unterstützte Ausstellung
"Konstantin: Kunst & Provokation" ist bis zum 15.August in der
Trierer Tuchfabrik zu sehen. Am 3. August findet dort auch eine
Veranstaltung (Filmvorführung mit anschließender
Diskussion) zum Werk von Karlheinz Deschner statt.
Link: Der Ahnherr Europas -
Mit schönen Grüßen an die Christgemeinde!
Von Karlheinz Deschner (hpd-online]
Link zur Ausstellungswebsite: Konstantin: Kunst & Provokation
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Großes
Deschner-Interview in "Die Weltwoche"
Mit der in Zürich erscheinenden Zeitung
"Die Weltwoche" (Ausgabe 14/07) führte Karlheinz Deschner ein
ausführliches Gespräch über "Gott, Zwingli
und himmelschreiendes Unrecht.".
[externer Link zum
Weltwochen-Artikel]
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Deschner mit dem
italienischen "Giordano Bruno Preis" ausgezeichnet
Anfang 2007 wurde Karlheinz Deschner in Mailand
mit dem "Premio letterario Giordano Bruno" ausgezeichnet. Er erhielt
den Preis als Anerkennung für seine "Kriminalgeschichte des
Christentums". Die bislang vorliegenden acht Bände dieses
Werkes erschienen vollständig in italienischer Sprache in der
Edizioni Ariele (Milano), herausgegeben von Prof. Carlo Pauer Modesti
(Rom), und finden im Land des Papstes besonders freundliche Aufnahme.
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Aufklärung ist
Ärgernis
Dank der freundlichen Genehmigung des Alibri
Verlags finden Sie auf deschner.info nun ausführlichere
Informationen zum Sammelband "Aufklärung ist
Ärgernis..." Karlheinz Deschner: Leben - Werk - Wirkung.
Lesen Sie das Vorwort von Hermann Gieselbusch und
Michael Schmidt-Salomon, Karlheinz Deschners Redebeitrag „Warum
man zu Lebzeiten nicht aus seiner Haut fahren kann“, ein
Plädoyer für den Determinismus zur Begehung seines 80.
Geburtstags am 23. Mai 2004, sowie Gabriele
Röwers Artikel "Wo bleibt das Positive?", der die Aphorismen
Deschners gegenüber der scharfen Kritik Joachim Kahls
verteidigt (diese Kritik ist ebenfalls im Buch zu finden, sie wurde
jedoch auch schon zuvor mehrfach publiziert, u.a. in der Zeitschrift
Aufklärung und Kritik.)
Zur Informationsseite "Aufklärung ist
Ärgernis"
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Hohe Anerkennung des
Lebenswerks
Karlheinz Deschner ist zum Mitglied der Serbischen
Akademie der Wissenschaften und Künste (Abteilung
für Geschichtswissenschaft) ernannt worden. Er teilt sich
diese Ehre u.a. mit dem Quantenphysiker Anton Zeilinger und
Literaturnobelpreisträger Harold Pinter, die ebenfalls 2006 zu
"Foreign Members" der Akademie (Abteilungen für Mathematik,
Physik und Geowissenschaft bzw. für Sprache und Literatur)
gewählt wurden. Weitere prominente Mitglieder der Akademie
sind u.a. Jürgen Habermas und Noam Chomsky.
Website der Serbischen Akademie der Wissenschaften
und Künste (englisch): www.sanu.ac.yu/english/SASA.htm
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Sammelband zu Karlheinz
Deschner
Lange angekündigt, endlich erschienen:
Der von Hermann Gieselbusch und Michael Schmidt-Salomon herausgegebene
Sammelband „Aufklärung ist Ärgernis...
Karlheinz Deschner: Leben – Werk – Wirkung", an dem
neben Deschner persönlich zahlreiche andere bekannte Autoren
mitgewirkt haben, kann ab sofort im Internet bzw. in jedem guten
Buchgeschäft erworben werden. Das 350 Seiten starke Buch ist
reichlich bebildert und enthält neben den mitunter
höchst kontroversen Aufsätzen zu Deschners Leben und
Werk u.a. eine umfassende Bibliographie des Autors.
Weitere Informationen und Bestellmöglichkeit im Onlineshop von
www.denkladen.de/
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Neue Deschner-DVD
Anläßlich seines 70.
Geburtstages hatten Peter Kleinert und Marianne Tralau vom
KAOS-Filmteam ein Porträt des Kirchenkritikers Karlheinz
Deschner gedreht. Mehr als zehn Jahre danach liegt der Film, den keine
der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten ausstrahlen wollte,
nun als DVD vor. Ergänzt wird das Video durch eine Fotostrecke
der Hamburger Fotografin Evelin Frerk, die auf der Feier zu Deschners
80. Geburtstag aufgenommen wurde.
Weitere Informationen und
Bestellmöglichkeit im Onlineshop von
www.denkladen.de/
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Deschner-Freund und
-Übersetzer Olof Ribb gestorben
Am 16. Januar 2006 starb Olof Ribb, ein enger
Freund Karlheinz Deschners, der mehrere Werke des Autors ins Englische
übersetzt hat.
Ein Nachruf auf Olof Ribb von Karlheinz Deschner
und Gabriele Röwer findet sich hier....
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Kriminalgeschichte des
Christentums als CD-Rom
Karlheinz Deschners "Kriminalgeschichte des
Christentums" ist als CD-Rom in der hoch gelobten Digitalen Bibliothek
erschienen. Die CD-ROM enthält die rund 5.000 Buchseiten der
bislang erschienenen 8 Bände und bietet dank ausgefeilter
Software umfangreiche Recherchemöglichkeiten. Update 28.09.2011:
Die CD-Rom ist aktuell nur noch vereinzelt im Handel erhältlich
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Deschner-Interview in der
Zeitschrift "natürlich vegetarisch"
In der Zeitschrift
"natürlich vegetarisch" begründete Karlheinz Deschner
sein Engagement für die Rechte der Tiere. Dabei betonte er
u.a., dass ein solches Engagement keineswegs im Widerspruch zum
Humanismus stehen muss, wie dies heute manche politische Gruppierungen
behaupten. Wir danken der VEBU-Redaktion für die freundliche
Genehmigung, das Interview online stellen zu dürfen.
Interview lesen...
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Deschner-Filmabend in
Köln
Im Rahmen der Gegenveranstaltungen zum
katholischen "Weltjugendtag" in Köln (Motto: "Religionsfreie
Zone: Heidenspaß statt Höllenqual!") findet am
Sonntag, dem 21. August, ein "Deschner-Filmabend" mit
anschließender Diskussion im Kölner Filmhaus statt.
Infos zur Veranstaltung, bzw. zur
Veranstaltungsreihe, an der auch die Giordano Bruno Stiftung
(Betreiberin dieser Website) beteiligt ist, findet man unter:
www.religionsfreie-zone.de
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Deschner in der
Zeitschrift "Kunst+Kultur"
In der Ausgabe 3/05 der kulturpolitischen
Zeitschrift "Kunst+Kultur" (Herausgeber: ver.di) erschien ein Interview
mit Karlheinz Deschner zum Thema "Christliche Wertegemeinschaft"
("Atemberaubender Schwall von Phrasen") sowie ein kurzes Portrait des
Schriftstellers ("Sie Oberteufel"). Dankenswerter Weise erteilte uns
die Redaktion die Genehmigung, beide Artikel auf www.deschner.info
veröffentlichen zu dürfen.
Interview mit Karlheinz Deschner
(PDF-Datei)
Portrait
(PDF-Datei
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Offener Brief an die
konkret-Redaktion
In konkret 2/05 (Artikel von Christoph Horst:
"Pleonasmus: Unmensch - Der Kirchenkritiker Karlheinz Deschner hat ein
Herz für Tiere, aber keins für Amerikaner") sowie
konkret 3/05 (Rubrik: Leserbriefe) wurde auf heftigste Weise gegen
Karlheinz Deschner polemisiert. Die Giordano Bruno Stiftung sowie die
Redaktion von www.deschner.info reagierten darauf mit einem "Offenen Brief an die
konkret-Redaktion", der sich kritisch mit dem
Phänomen der politischen Wahrnehmungsverzerrung innerhalb der
linken Szene auseinandersetzt.
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Deschner-Sonderheft der
Zeitschrift "Aufklärung und Kritik" und
Buchankündigung des Alibri-Verlags
Soeben ist das Sonderheft "Karlheinz Deschner" der
Zeitschrift "Aufklärung und Kritik" herausgekommen, in dem
zahlreiche bekannte Autoren (darunter u.a. Hans Albert, Karl Corino,
Horst Herrrnann, Bernulf Kanitscheider, Hans Wollschläger)
Stellung zu Deschners Lebenswerk beziehen. Nähere
Informationen hierzu unter www.gkpn.de/.
Einige dieser Zeitschriftenbeiträge werden auch in dem vom
Alibri-Verlag (www.alibri.de/)
angekündigten, bebilderten Sammelband zu Karlheinz Deschner
erscheinen. Das Buch mit dem Titel "'Aufklärung ist
Ärgernis...' - Karlheinz Deschners Leben, Werk und Wirkung'
soll im Sommer 2006 auf den Markt kommen.
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Karlheinz Deschner mit dem
Wolfram-von-Eschenbach-Preis ausgezeichnet
Der mittelfränkische
Bezirkstag folgte der Empfehlung der vierzehnköpfigen Jury,
die Karlheinz Deschner für den Wolfram-von-Eschenbach-Preis
vorgeschlagen hatte. Der mit 10.000 Euro dotierte
mittelfränkische Kulturpreis wurde am 15. Oktober 2004 in
Wolframs-Eschenbach überreicht .Die Laudatio auf Deschner
hielt der bekannte Musil-Biograph Karl Corino.
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"Nackt im Wald mit Nietzsche"
In der Ausgabe 7/2004 des
Wirtschaftsmagazins "brandeins" wurde ein ausführliches,
lesenswertes Portait über Karlheinz Deschner mit dem Titel
"Nackt im Wald mit Nietzsche " veröffentlicht . Wir danken der
Redaktion und dem Verlag dafür, dass wir den Artikel auf
www.deschner.info. wiedergeben dürfen.
Nackt im Wald mit Nietzsche (pdf-Datei:813 Kb)
Das Heft mit dem
Themenschwerpunkt: Radikal, in dem neben Deschner
solch unterschiedliche "Radikale" wie Apple-Gründer Steven
Jobs, der ehemalige Deutsche Bank-Sprecher Alfred Herrhausen oder
Emma-Gründerin Alice Schwarzer portraitiert werden, kann
online über www.brandeins.de
bestellt werden.
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Special zu Deschners 80.
Geburtstag
Am 23. Mai feierte Karlheinz
Deschner seinen 80. Geburtstag. In seiner Heimatstadt Haßfurt
fand ein Festakt vor 160 geladenen Gästen statt, organisiert
von der Giordano Bruno Stiftung
in Kooperation mit dem Rowohlt Verlag, der Stadt
Haßfurt und dem Landkreis Haßberge. Deschner.Info
dokumentiert die Veranstaltung sowie einige Medienberichte , die
anlässlich des 80. Geburtstags des Schriftstellers erfolgten.
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Der 8. Band der
Krimninalgeschichte des Christentums ist erschienen
Seit dem 19. März
2004 ist der 8. Band der Kriminalgeschichte des Christentums im
Buchhandel erhältlich. Das Buch beschäftigt sich mit
den dramatischen Entwicklungen im 15. und 16. Jahrhundert, eine Zeit
der Nepoten, Inquisitoren und halbherzigen Reformatoren...

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Broschüre zu Band
8 der Kriminalgeschichte des Christentums
Mit der von Hermann
Gieselbusch herausgegebenen Broschüre informiert der
Rowohlt-Verlag über «Leben, Werke,
Würdigungen des schärfsten Religions- und
Kirchenkritikers unserer Zeit».
Das aufwendige, mit vielen
Bildern versehene Bändchen ist kostenlos im Buchhandel
erhältlich.

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